De la cuisine au parlement - Édition 2021

First Hand Films

TITEL
Original
De la cuisine au parlement - Édition 2021
Deutsch
Französisch
Italienisch

STARTDATEN
Schweiz
16.06.2021
Deutschschweiz
17.06.2021
Suisse romande
16.06.2021
Tessin
BESUCHERZAHLEN

Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.

Schweiz
137
Deutschschweiz
67
Suisse romande
70
Tessin

CAST & CREW
Regie
Stéphane Goël
Produzent
Drehbuch
Stéphane Goël
Musik
Schauspieler
Documentary:
Marina Carobbio
Simone Chapuis-Bischof
Amélia Christinat
Ruth Dreifuss
Tamara Funiciello
Marthe Keller
ZUTRITTSALTER SCHWEIZ

Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch

Zugelassen ab
8
Empfohlen ab
12
Kanton TI
8

INHALT

Der Weg VON DER KÜCHE INS PARLAMENT war für die Schweizer Frauen steinig und lang – vier Generationen mussten dafür kämpfen, dass das männliche Stimmvolk den Frauen das Recht auf politische Mitbestimmung gewährte. Mit Feingefühl und Humor zeichnet Stéphane Goëls Dokumentarfilm DE LA CUISINE AU PARLEMENT – EDITION 2021 diesen Weg nach.

Politikerinnen und Aktivistinnen wie Elisabeth Kopp, Ruth Dreyfuss, Tamara Funicello, Marina Carobbio, Amélie Christinat, Marthe Gostelli, Gabrielle Nanchen, Patricia Schulz, Brigitte Studer und Simone Chaupuis-Bischof beschreiben ihren Kampf für die egalitäre Sache. Im reichen Archivmaterial, in dem auch gewöhnliche Bürger*innen zu Wort kommen, spiegelt sich der Mentalitätswandel während eines Jahrhunderts.


BILDER


© First Hand Films

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